Technik

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Es gilt die im ORION-Lexikon beschriebene Technik mit folgenden Erweiterungen:

Armcomputer

Die Armsprechgeräte (ASGs) der Originalserie wurden über die Jahrhunderte weiterentwickelt zum Armcomputer. Armcomputer reagieren auf Sprecheingabe, können aber auch eine holografische Eingabetastatur vor vor die Hände des Trägers projizieren. Holografien können sie direkt vor seine Augen projizieren. Natürlich können sie sich drahtlos mit anderen Computern verbinden.

Beamen

In der Originalserie wurde nicht gebeamt, und im Jahr 3166 wurde das auch noch nicht erfunden. So etwas gibt es nur bei Star Trek.

Bildschirme

Bildschirme hängen nicht an der Wand. Wie in der Originalserie werden Astroscheiben verwendet, flach liegende Tische, über die bei bedarf auch Hologramme projiziert werden können.

Bordcomputer

Die Erkundungskreuzer sind mit einem Bordcomputer ausgestattet, der sich aufgrund seiner fortschrittlichen KI ziemlich menschlich verhält und über die Hyperspruch-Relaiskette und das Mutterschiff regelmäßige Updates bekommt. Er wird über ein Sprachinterface angesprochen und könnte das Schiff auch notfalls alleine navigieren. Beispiel: Allister

Einstein-Rosen-Antrieb

Beim Überlichtflug werden zwei Punkte im Raum durch die sogenannte Einstein-Rosen-Brücke verbunden. Dieser Antrieb erlaubt es, mit unvorstellbaren Geschwindikeiten das Milchstraßensystem zu durcheilen. Laut Josef Hilger kann man aber aus Gegebenheiten der Originalserie berechnen, dass die Orion 5,8 Lichtjahre pro Stunde schafft. Mit Schlafender und Montor können es für kurze Zeit auch 10,8 Lichtjahre sein.

Wenn der Bordcomputer den Sprung auslöst, verschwinden die Sterne auf der Astroscheibe. Der Raum faltete sich vor dem Schiff und es fliegt über die Einstein-Rosen-Brücke (in anderem Zusammenhang auch "Wurmloch" genannt), um die andere Seite zu erreichen, die viele Lichtjahre entfernt liegt. Die Überquerung der Einstein-Rosen-Brücke dauerte Stunden bis Tage, in denen die Astroscheibe keine Außenaufnahmen, sondern simulierte Daten zeigt. Man kann sehen, wie sich das Schiff mit unvorstellbarer Geschwindigkeit fortbewegt.

Vor dem nächsten Sprung, muss erst Energie aufgeladen und über die Wandler freigegeben werden.

Gamma-9 Roboter

Die Programmierung der Gamma 9 sorgt dafür, dass sie Menschen nicht schaden (siehe Robotergesetze). Sie sind allerdings in der Lage, ihre Programmierung begrenzt zu ändern, um die einprogrammierten Ziele zu erreichen.

HM-6

Die HM-6 war eine kleine Handstrahlenwaffe, die man an der Hüfte trug. Sie war ein Modell mittlerer Leistung und konnte sowohl töten als auch betäuben. Vor allem aber konnte sie geräuschlos Löcher in Metalltüren brennen.

Hyperschallraketen

Diese Raketen fliegen mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit und sind in der Lage, selbständig ein Ziel zu verfolgen. Scirme können sie nicht aufhalten, man kann sie entweder abschießen oder sich mit einem Sprung über die Einstein-Rosen-Brücke in sicherheit bringen. Dorthin können sie nicht folgen.

Hypersprüche

Überlichtschnelle Funksprüche werden über Relaisketten versandt, die aus Funkbojen bestehen. Zwischen den Bojen wirde verstärktes Licht über die Einstein-Rosen-Brücke geschickt. Dabei entsteht eine Verzögerung von 20 Sekunden pro Lichtjahr.

Somit ergeben sich folgende Einschränkungen:

  • Starke Gravitationsfelder (Planeten, Sterne, schwarze Löcher) können die Übertragung stören. Diese können aber durch Funkbojen umgangen werden.
  • Aufgrund technischer und sonstiger Störungen können die Funksprüche zerstückelt werden (Bd.1, S.28).
  • Echtzeitkommunikation ist nicht möglich, es gibt immer Verzögerungen
  • Wo es Funkbojen gibt, kann man nach Hause telefonieren, und wo es keine gibt, also im unerforschten Raum, da geht das nicht. Alternativ können Kurierschiffe oder - Sonden geschickt werden.

Kommandopulte

Kommandopulte enthalten keine plumpen Schalter (Bügeleisen) mehr, sondern schnell wechselnde umherschwirrende holographische Darstellungen, die mit der Hand manipuliert werden. Man zieht mit den Händen Teile zu sich heran und ist von rasch fließenden Texten und sich ständig erneuernden Grafiken umgeben. Die Frage, wozu man dann noch Pulte braucht, bleibt unbeantwortet (Bd.1, S.28, S.48).

Laurin

Bekanntes Täuschungsmanöver aus der Originalserie, im Raumfahrerjargon auch als "Laurin lässt grüßen" bekannt. Eine Phönix baut ein Energiefeld von der Größe eines Kreuzers auf, so dass er auf sämtlichen Ortungsschirmen erscheint, obwohl er in Wirklichkeit ganz woanders ist. Braucht allerdings schnell die Energie der Phönix auf.

Bei Sternenlicht bezeichnet Laurin auch andere Arten von Tarnvorrichtungen. In Bd.2 konstruiert Bordingenieur Swo in einem Traum ein Gerät, das man sich an den Anzug heftet, um die Ortung zu stören. In Bd.3 kommt so ein Gerät tatsächlich zum Einsatz.

Magnetkissen

Wie in der Originalserie landen Raumschiffe auf Magnetkissen in ihren Hangars. Man kann diese KIssen auch in Anzüge einbauen, was es Personen ermöglicht, einige Meter über der Planetenoberfläche zu schweben.

Post-Mortem-Analyse

Die Post-Mortem-Analyse eines Gehirns ermöglicht es, das zu visualisieren, was ein Toter als letztes gesehen hat, wenn der Tod noch nicht zu lange zurückliegt.

Schutzschirme

Energetische Entladungen knistern, zischen und puffen, wenn sie von den überladenen Schutzschirmen überschlagen. Da man Energie abziehen muss, um sie zu stabilisieren, kann das Schiff ins Trudeln geraten. Der Computer kann das am besten ausbalancieren, aber nicht jeder sieht das ein. Die Schirme wirken nur gegen Lichtwerfer, nicht gegen Raketen.

Stabilisator

Die Stabilisatoren werden benotigt, um den Energiefluss zwischen Wandlern, Schlafender Energie und Verbrauchern zu stabilisieren. Aktuell wird das Modell Beta 5 verbaut, notfalls kann auch noch das klobige, leistungsschwache Beta 3 verwendet werden.